VSWN Leitfäden zur Sicherheit

Schutz vor Frachtdiebstählen


Europaweit verursachen Frachtdiebstähle jährliche Gesamtkosten von über acht Milliarden Euro. Geraubt werden nicht nur Uhren und Notebooks. Im Visier der Täter sind unterschiedliche Waren, angefangen bei Lederbekleidung bis hin zu Tabakwaren. Für die Betriebe haben verspätete bzw. ausgefallene Warensendungen häufig Produktionsausfälle und Auftragsstornierungen zur Folge. Einer erhöhten Gefahr sind die Lkw-Fahrer ausgesetzt. Denn bei jeder fünften Tat werden sie tätlich angegriffen und ihr Leben bedroht.

Fünf Institutionen bzw. Gesellschaften bündeln deshalb ihre Aktivitäten an unterschiedlichen Stellen der Lieferkette:

+ Das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen
+ Der Verband für Sicherheit in der Wirtschaft Norddeutschland (VSWN e.V.)
+ TimoCom und Teleroute, marktführende Anbieter von Frachtenbörsen
+ HDI-Gerling Industrie, langjähriger Industrie- und Transportversicherer

Gemeinsam haben diese Partner eine Informationsbroschüre entwickelt: "Frachtdiebstähle: Transportgefahren aktiv verringern"

Darin finden gefährdete bzw. betroffenen Unternehmen, Disponeten und (nicht zuletzt!) Fahrer Informationen darüber, auf welchen feldern Risiko mindernde Gegenstrategien ansetzen können. Sie reichen von technischen Anpassungen über veränderte organisatorische Maßnahmen bis hin zu entsprechend präventiven Verhaltensweisen bei den Fahrern.

Alle Module der Broschüre zum Download:

Downloadlink: frachtdiebstaehle broschuere.pdf

Downloadlink: frachtdiebstaehle infoblatt unternehmen.pdf

Downloadlink: frachtdiebstaehle checkliste unternehmen.pdf

Downloadlink: frachtdiebstaehle infoblatt disponenten.pdf

Downloadlink: frachtdiebstaehle checkliste disponenten.pdf

Downloadlink: frachtdiebstaehle infoblatt fahrer.pdf

Downloadlink: frachtdiebstaehle checkliste fahrer.pdf

Downloadlink: musterformular freiw. selbstauskunft.pdf


BMI Leitfaden "Kritische Infrastrukturen"


Der Leitfaden richtet sich an die Betreiber Kritischer Infrastrukturen. Er soll ihnen Hilfestellungen beim Aufbau und der Weiterentwicklung ihres jeweiligen Risiko- und Krisenmanagements geben. Auf Grundlage der allgemeinen Empfehlungen des Basisschutzkonzeptes zum Schutz Kritischer Infrastrukturen (Bundesministerium des Innern, 2005) stellt er Methoden zur Umsetzung eines Risiko- und Krisenmanagements dar und ergänzt diese um praktische Handreichungen in Form von Beispielen und Checklisten. Bei der Entwicklung des Leitfadens wurden das Bundesministerium des Innern, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik durch Experten der unternehmerischen Praxis unterstützt.

Den Leitfaden zum Download finden Sie auf der Homepage des BMI:

Externer Link: Bundesministerium des Innern


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