Externe Studien zur Sicherheit

Leitlinien- und Anforderungskatalog


Leitlinien- und Anforderungskatalog für Praxissemester der akademischen Ausbildung Sicherheit in Unternehmen der Wirtschaft. Autor: KLaus Kapinos (Dozent im VSWN)

Dieser Katalog enthält alle für die systematische Reflexion der Theorie-Praxis-Bezüge der akademischen Ausbildung verbindlich gestellten Anforderungen. Er kann Grundlage für Stellenbeschreibungen, Ausschreibungstexte und Vertragsgestaltung und damit wichtige Vorgabe für die Definition sowie Besetzung von Praktika Stellen sein.

Downloadlink: Leitlinien- und Anforderungskatalog.pdf


WIK / ASW Sicherheits-Enquete


Wirtschaft: Angriffe auf IT größter Risikofaktor

Gefährdungen bleiben auf hohem Niveau – Budgets für Sicherheit steigen weiterhin an

Die höchste aktuelle und künftige Gefährdung für die Wirtschaft stellen für eine Mehrheit der Sicherheitsexperten Angriffe auf die IT und Telekommunikation dar. Regelmäßig befragt werden mahr als 250 Führungskräfte aus Unternehmenssicherheit und Sicherheitsdienstleistung. Aber auch die Gefährdungen durch Spionage, allgemeine Kriminalität und Terrorismus bleiben auf anhaltend hohem Niveau und werden nach Meinung der Sicherheitsfachleute in den nächsten Jahren wachsen.

Die Ergebnisse der Studie können Sie hier beziehen:

Externer_Link:_WIK_Zeitschrift_für_die_Sicherheit_der_Wirtschaft


Handelskammer Hamburg


Umfrage und Studie zur Belastung der Hamburger Wirtschaft durch Kriminalität

Die Handelskammer Hamburg hat im Sommer 2009 gemeinsam mit dem Verband für Sicherheit in der Wirtschaft Norddeutschland (VSWN) e.V., der Versammlung eines Ehrbaren Kaufmanns zu Hamburg und der PRO HONORE e.V. eine Umfrage zur Belastung der Hamburger Wirtschaft durch Kriminalität durchgeführt.

Ein Schwerpunkt der Umfrage war das Thema Korruption.

Die Umfrage wurde unterstützt von der Handwerkskammer Hamburg und dem Verband der freien Berufe. Sie ist ein Projekt in Kooperation mit der "Kooperation gegen WirtschaftsKriminalität und WirtschaftsSpionage Hamburg".

Die Ergebnisse der Studie finden Sie auf der Homepage der Handelskammer Hamburg:

Externer Link: Handelskammer Hamburg



"Die Zukunft der maritimen Sicherheit: Fakten und Entwicklungen"

„Wenn das Problem der Piraterie zum jetzigen Zeitpunkt nicht an Land gelöst werden kann, müssen die Maßnahmen auf See verbessert werden“, so das Fazit des Positionspapiers "Die Zukunft der maritimen Sicherheit – Fakten und Entwicklungen". Die Studie wurde von der JANUS Consulting GmbH in Zusammenarbeit mit dem Verbandsmagazin "info Sicherheit" des Verbandes für Sicherheit in der Wirtschaft Norddeutschland e.V. (VSWN) erstellt. Solange Somalia ein "Failed State" bleibe, könne das Problem nicht an seinen Wurzeln bekämpft werden. Der Einsatz von privaten Sicherheitskräften könne hier eine Möglichkeit bieten, das Problem der Piraterie vor der Ostküste Afrikas einzudämmen und die Risiken für Menschen und Güter zu minimieren. „Anstatt nach Gründen zu suchen, weshalb private Sicherheitsfirmen nicht eingebunden werden sollten, wäre es sinnvoller sich zu überlegen, wie und unter welchen Auflagen private Sicherheitsdienstleister zur Lösung des Problems beitragen könnten“, so die Autoren abschließend.

Das Positionspapier zum Download:

Downloadlink:_Positionspapier_Zukunft_Maritime_Sicherheit_pdf


Studie "Marktpotenzial von Sicherheit..."


Mit der Studie sollen einige Lücken in der Betrachtung des Marktes für Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen (im Weiteren unter dem Begriff Sicherheitswirtschaft zusammengefasst) geschlossen und damit bessere Grundlagen für wirtschafts- und technologiepolitische Entscheidungen der Bundesregierung geschaffen werden.

Für die in der Studie betrachteten Segmente des Marktes für Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen lässt sich ein Gesamtvolumen für 2008 von gut 20 Mrd. EUR in Deutschland feststellen. Die Wertschöpfung deutscher Unternehmen beträgt 67% oder 13,7 Mrd. EUR. Mit den begründeten Wachstumsannahmen ergibt sich für das Jahr 2015 ein relevantes Umsatzvolumen in Deutschland von über 31 Mrd. EUR und ein Wertschöpfungsanteil von etwa 69 % oder 21,5
Mrd. EUR.

Die Ergebnisse der Studie finden Sie hier:

Externer Link: ASW


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